Vielseitigkeit statt Monotonie: mein Job im Packmittellabor

Portrait Kerstin Harsch Mitarbeiterin Packmittellabor

Hallo, ich bin Kerstin Harsch und arbeite in der Qualitätskontrolle. Genauer gesagt im Packmittellabor. Hier sorge ich mit meinem Team für fehlerfreie Produkte und die Sicherheit der Patienten – ein abwechslungsreicher Job mit großartigen Perspektiven. Hab ich damit eure Neugier geweckt? Dann erzähle ich euch gern mehr über meinen Arbeitsalltag!

So bin ich zu Vetter gekommen

Ich wollte schon als Kind einen Beruf ausüben, bei dem ich anderen Menschen helfen kann. Auf die Realschule folgte ein sozialwissenschaftliches Fachabitur und ein Freiwilliges Soziales Jahr. Seit 2016 bin ich bei Vetter, zunächst als Fertigungsmitarbeiterin in der Abfüllung. Anschließend begann ich am selben Standort in der Lösungsherstellung eine Ausbildung zur Pharmakantin. Dabei habe ich ein riesiges Interesse am Packmittellabor entwickelt. Das ist auch der Bereich, in dem ich jetzt arbeite. 

Was wir im Packmittellabor machen

Das Packmittellabor gehört zum Bereich Qualitätskontrolle und kontrolliert die Qualität von Primär- und Sekundärpackmitteln. In meinem Team führen wir Funktionsprüfungen durch. Denn die Packmittel müssen verschiedenen mechanischen Belastungen wie Zug, Druck oder Torsion, also Verdrehung, standhalten. Ziel ist eine einwandfreie Applikation der Arzneimittel.

Zu unserem Job gehören unter anderem Bruchtests und die Ermittlung der Losbrech- und Gleitkräfte – der Kräfte also, die man aufwenden muss, um die Injektion zu verabreichen. Erst wenn wir entsprechende Muster geprüft haben, kann ein Packmittel für die Produktion bzw. ein Produkt für den Kunden freigegeben werden.

Mein typischer Tag im Job

Ich starte meistens gegen sieben, schlüpfe in Labormantel und -schuhe, begrüße Kollegen, checke Mails und Kalender. Die Planungsliste zeigt mir, an welcher Prüfmaschine ich welche Prüfungen durchführen soll. Gemeinsames Frühstück und Mittagessen mit dem gesamten Team gehören zu meinen Lieblingsritualen. 

Kerstin Harsch arbeitet an einem Laborgerät

Monotonie? Nicht bei mir!

Jeder Tag bringt neue Aufgaben. Es gibt unglaublich viele verschiedene Prüfmethoden für die unterschiedlichen Produkte. Ich bin außerdem verantwortlich für die Kleingeräte und erste Ansprechpartnerin für die Experten bei Methodenvalidierungen und Initialqualifizierungen von Geräten. Eine Zeit lang habe ich die Prüfaufträge geplant. Im anderen Team werde ich als Springerin bei Dichtigkeitstests eingesetzt. Zusätzlich bin ich Ausbildungsbeauftragte in unserer Abteilung. Mein Job ist also sehr abwechslungsreich und spannend!

Das mag ich an meinem Job 

Vielseitige Aufgaben, die enge Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und das ich Verantwortung tragen und mich ständig weiterentwickeln kann.

Wäre mein Job auch was für dich?

Dann solltest du geduldig sein. Denn wer mit Analysengeräten arbeitet, muss mit unvorhersehbaren Dingen rechnen. Weitere Voraussetzungen sind ein gutes technisches Verständnis, PC-Kenntnisse und ein gewisses Feingefühl.

Meine Zukunft bei Vetter

Meine Wunschvorstellung wird nächsten Monat wahr: Ich habe mich intern als Teamkoordinatorin im Packmittellabor beworben – und in drei Wochen geht’s los! 

Portrait Kerstin Harsch Mitarbeiterin Packmittellabor

Über die Autorin

Name: Kerstin Harsch

Job: Mitarbeiterin im Packmittellabor

Spätschicht oder Frühschicht? Weder noch. Wir haben Gleitzeit und können zwischen 6:00 und 8:30 Uhr starten.

Teamplayerin oder Einzelkämpferin? Teamplayer! Auf jeden Fall!

Herzmensch oder Kopfmensch? Herzmensch!